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Unser Tip

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Ein Tipp von uns:


Kaffee schmeckt in den ersten Wochen/Monaten am besten.
Deswegen immer portionsweise frisch mahlen und den Rest bei Raumtemperatur
trocken und gut verschlossen in der Originalverpackung lagern.

Der Mahlgrad des Kaffees ist entscheidend für das Ergebnis in der Tasse.
Je nach Zubereitungsmethode kann ein falscher Mahlgrad zu einer Über-
oder Unterextraktion führen und damit den Geschmack stark beeinträchtigen.

Eine Überextraktion führt dazu, dass der Kaffee sehr bitter, bei dunklen
Röstungen sogar verbrannt schmeckt.

Eine Unterextraktion führt zu einem dünnen und flachen Kaffee mit einer
hellen Crema.

Je feiner der Kaffee gemahlen wird, umso größer ist die Kontaktoberfläche
des Kaffeepulvers für das heiße Wasser und desto mehr Stoffe können aus dem
Kaffee gelöst (extrahiert) werden.

Die gewählte Zubereitungsmethode muss also eine bestmögliche Extraktion
gewährleisten. Entscheidend wichtig dafür ist die Kontaktzeit zwischen
Wasser und Kaffee.

So ist bei einem Filterkaffee die Kontaktzeit sehr viel länger als bei
einem Espresso, der in 20 bis 30 Sekunden extrahiert wird.


Daraus ergibt sich:
•    Grober Mahlgrad für Filterkaffees und die üblichen Kaffeemaschinen.
Auch für die Stempelkanne wir ein grober Mahlgrad eingestellt.

•    Einen mittleren Mahlgrad wählt man für die Zubereitung mit einer
Espressokanne, die auf den Herd gestellt wird.

•    Einen feinen Mahlgrad wählt man für die Zubereitung von Espresso
in einer Siebträgermaschine, die Kontaktzeit beträgt hier
zwischen 20 und 30 Sekunden.